Hallo zum „eMobility Update“! Folgende Nachrichten aus der Welt der Elektromobilität haben wir für Sie vorbereitet: Peugeot e-308 auch als Kombi ++ VW baut Produktion in China aus ++ Volkswagen e-Up vor Comeback ++ Bollinger setzt auf Nutzfahrzeuge ++ Und Subaru zeigt sportliche Elektro-Studien ++

#1 – Peugeot e-308 auch als Kombi

Der angekündigte Peugeot e-308 wird zwar erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen, doch nun gibt es erste Berichte zu den technischen Daten des Kompakt-Stromers. Diese weichen – wie auch beim Schwestermodell Opel Astra-e – leicht von den bisherigen Angaben ab. Dass Peugeot für seinen neuen 308 auch eine rein elektrische Version plant, war bereits bekannt. Nun liefern die „Auto, Motor und Sport“ und das britische Magazin „Autocar“ nähere Details: Der Peugeot e-308 wird demnach im Juli 2023 in Produktion gehen und soll kurz darauf ausgeliefert werden.

#2 – VW erhöht Kapazität in China

Volkswagen baut seine Produktionskapazitäten für Elektroautos in China deutlich aus. Zusammen mit dem dritten MEB-Werk in Anhui wird die jährliche Produktionskapazität im Jahr 2023 auf bis zu 900.000 Einheiten steigen, wie VW China auf Anfrage mitteilte. Bisher war die Kapazität des Werks in nicht bekannt. Da die bestehenden Fabriken in Anting und Foshan bekanntlich auf jeweils 300.000 Einheiten pro Jahr ausgelegt sind, wird auch das dritte Werk in Anhui auf diese Produktionskapazität kommen. Der Bau läuft seit April 2021. Mitte dieses Jahres soll das Werk fertiggestellt werden und in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres in Betrieb gehen.

#3 – VW e-Up bald wieder bestellbar?

Wir bleiben bei Volkswagen: Der Kleinwagen e-Up steht offenbar vor einem Comeback. Laut einem Bericht soll der kleine Stromer bald wieder offiziell verfügbar sein. Wie die Elektroauto-Vermietung Nextmove unter Berufung auf ein internes Schreiben an Händler berichtet, soll der e-Up „in Kürze“ in der Ausstattung Style Plus und mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 258 Kilometern wieder bestellbar sein. Der Listenpreis soll bei ca. 26.500 Euro liegen. Nach Abzug des Umweltbonus würde der e-Up somit bei rund 17.000 Euro liegen. VW hatte im Jahr 2020 einen Bestellstopp für den e-Up verhängt.

#4 – Bollinger setzt auf E-Nutzfahrzeuge

Das US-amerikanische Elektroauto-Startup Bollinger Motors hat die Entwicklung seiner ersten Modelle auf Eis gelegt. Stattdessen will das Unternehmen seinen Fokus auf Nutzfahrzeuge und Flotten legen. Das Unternehmen hat seit einigen Jahren an einem elektrischen Geländewagen namens B1 und der Pickup-Variante B2 gearbeitet. Zuletzt wurde es still um die beiden Stromer. Ursprünglich sollten die Auslieferung bereits 2021 beginnen.

#5 – Subaru zeigt sportliche E-Studien

Subaru hat auf dem Tokyo Auto Salon zwei vollelektrische Studien präsentiert: ein 800 kW starkes Rennwagen-Konzept sowie eine sportlichere Version des ersten elektrischen Subaru-Serienmodells Solterra. Der letztere basiert bekanntlich auf der gemeinsam mit Toyota entwickelten Elektro-Architektur.

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